Sprache wählen:

Zuschlag erhalten: EQOS Energie erneuert intelligente Verkehrsinfrastruktur im Raum Łódź

Polnische Straßenverwaltungsbehörde vergibt sechs Projekte in Millionenhöhe

Bei insgesamt sechs neuen Projekten konnte EQOS Energie in Polen durch ihr Know-how im Bereich „Intelligent Traffic Systems“ überzeugen. Die staatliche Behörde Generalna Dyrekcja Dróg Krajowych i Autostrad (GDDKiA) beauftragte das Unternehmen Ende April mit der Instandhaltung, Wartung und Instandsetzung der Verkehrssteuergeräte, den aktiven Zeichen und der Beleuchtung auf einigen nationalen Straßen. Hierzu gehören unter anderem Landstraßen sowie Kreuzungen von Kraftfahrstraßen und Autobahnen. Die Projekte in Millionenhöhe sind alle im Verwaltungsbezirk Łódź angesiedelt und verteilen sich auf die Gebiete Sieradź, Kutno, Wieluń, Łowicz, Opoczno und Piotrków Trybunalski. Innerhalb von zwei Jahren – bis April 2019 – sind voraussichtlich alle Projekte abgeschlossen.

EQOS Energie erneuert in diesem Rahmen insgesamt 82 Ampeln, 252 aktive Verkehrszeichen und 3.011 Beleuchtungspunkte, die teilweise auch intelligent miteinander verbunden sind. Anhand von Sensoren und Steuerboxen registrieren die lokalen Verbünde kontinuierlich das jeweilige Verkehrsaufkommen und lernen selbstständig, auf veränderte Bedingungen zu reagieren. Ziel ist, vollautomatisch stets einen optimalen Verkehrsfluss zu erhalten. Ein manuelles Eingreifen ist bei Bedarf dennoch jederzeit möglich.

Seit Projektstart sind über zehn Mitarbeiter von EQOS Energie kontinuierlich im Einsatz und kümmern sich vor Ort sowohl um die Umsetzung als auch um die Koordination mit Inspektoren und Auftraggeber. Durch die Einbindung eines eigenen Call-Centers, das seit Beginn als Informationszentrale agiert, wird sichergestellt, dass alle internen und externen Beteiligten zeitnah über die relevanten Informationen verfügen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Straßenverwaltungsbehörde von unseren Dienstleistungen überzeugen und uns gleich in sechs Projekten gegen Mitbewerber aus ganz Polen durchsetzen konnten. Ein ausschlaggebender Faktor war sicherlich, dass wir bereits in vergleichbaren Projekten in Warschau und anderen Orten unsere Umsetzungsstärke und unser hervorragendes Know-how unter Beweis stellen konnten“, erklärt Martin Horak, Geschäftsführer EQOS Energie.