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EQOS Energie macht Breitband-Infrastruktur zukunftsfit

EU-weites Aus für Roaming ab 15. Juni 2017 bedeutet auch neue Herausforderungen für digitale Mobilfunk- und Festnetze

Konsumentinnen und Konsumenten freuen sich darüber, für Netzbetreiber und deren digitale Infrastruktur ist es eine neue Herausforderung: Gerade rechtzeitig zum Beginn der Reise-Saison sind Roaming-Gebühren in ganz Europa mit einigen wenigen Einschränkungen Geschichte. Künftig werden Urlauber oder Geschäftsreisende ihre Mobiltelefone in der Europäischen Union ähnlich intensiv nutzen können wie zu Hause – mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Datennetze. Gleichzeitig stehen die Mobilfunknetze vor dem nächsten großen Schub: Ab 2020 soll 5G ausgerollt werden, spätestens 2025 werden laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur alle Hauptverkehrswege und mindestens die 20 größten deutschen Städte mit der neuen Mobilfunkgeneration versorgt sein.

Aus technologischer Sicht sind Glasfasernetze die einzige Möglichkeit, die enormen Datenströme der Zukunft zu bewältigen und die für 5G nötigen Kapazitäten zur Verfügung stellen zu können. „Hinter jedem schnellen und leistungsfähigen Mobilfunknetz der Zukunft steht ein hocheffizientes Glasfasernetz“, erklärt Robert Schaetzke, verantwortlicher Geschäftsführer EQOS Energie für Kommunikationstechnik. „Nur wenn alle Standorte optisch an das Backbone angebunden sind, kann das Netz die volle Bandbreite realisieren und Anwendungen wie Telemedizin und autonomes Fahren ermöglichen.“

Umso mehr müssen Datennetze optimal geplant, zügig gebaut und effizient betrieben werden. Dabei kommt die Mobilfunkerfahrung aus 25 Jahren sowie das tiefe Know-how aus der Glasfasertechnologie von EQOS Energie zum Einsatz. Gerade der Austausch von Komponenten im Live-Betrieb, aber auch Neubauprojekte, können durch umfangreiche Vorkonfiguration – im sogenannten Staging optimiert werden. Hierbei beschäftigen sich die Expertinnen und Experten des Unternehmens mit der Vorkonfiguration, Pre-Test und Factory Acceptance Test der passiven und aktiven Systemkomponenten. Nach Musterabnahme werden die Komponenten als „Plug and Play“-Lösung ausgerollt, welches neben höherer Qualität und Effektivität auch die Installationszeit vor Ort verringert.

„Namhafte Netzbetreiber setzen auf unsere verlässlichen Lösungen aus einer Hand. Dank Zertifizierungen diverser Systemhersteller können wir sowohl Umbau- als auch Neubauprojekte schnell und in höchster Qualität realisieren. Für unsere Kunden bedeutet das eine erhebliche Reduzierung der ‘Ready for Service‘-Zeit“, so Schaetzke.