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EQOS Energie reduziert Unfalltage um 23 Prozent

Das Unternehmen hält bei allen großen Netzbetreibern die Einstufung in der A-Kategorie

Über drei Millionen Menschen haben in Europa jährlich einen meldepflichtigen Arbeitsunfall. Für EQOS Energie ist es oberstes Ziel, dass ihre MitarbeiterInnen „gesund“ ihre Leistungen erbringen können. Daher wird mittels Investitionen in Schulungen, externe Trainings und Schutzausrüstungen, die Häufigkeit der unfallbedingten Arbeitszeitausfälle, kurz LTIF, bestmöglich verringert. Interne Auswertungen zeigen, dass die Maßnahmen von EQOS Energie greifen: 2016 hatte das Unternehmen den niedrigsten Stand an Verletzungen seit 2010 vorzuweisen. „Wir konnten die Anzahl der Unfälle um 23 Prozent und die Ausfalltage sogar um mehr als die Hälfte reduzieren“, so Robert Schaetzke, Geschäftsführer EQOS Energie Deutschland und HSEQ Verantwortlicher. „Das zeigt uns, dass EQOS Energie nicht nur bei den angebotenen Dienstleistungen, sondern ganz besonders dann, wenn es um den Schutz unserer MitarbeiterInnen geht, für Excellent Quality of Services steht.“

Diese Entwicklung wurde kürzlich im Auditbericht der Amprion GmbH durch die Einstufung in die A-Kategorie bestätigt. EQOS Energie hält im Geschäftsfeld Freileitung bei allen vier großen Netzbetreibern in Deutschland diese Kategorie. Geprüft wurde das Arbeitsschutzmanagementsystem, welches als methodisches Werkzeug zur weiteren Festigung und Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes innerhalb des Unternehmens eingesetzt wird. „Hervorzuheben ist die systematisch perfekt beschriebene Prozesslandschaft des gesamten Arbeits- und Gesundheitsschutzes“, so Dr. Christoph Gehlen, Leiter der Abteilung Betrieb und Projektierung von Leitungen bei Amprion.

Derzeit arbeitet die Abteilung HSEQ an einer Toolbox, um die Jahresunterweisungen kompakt und effizienter vorzunehmen. Dazu gehört unter anderem die Digitalisierung der Montage- und Arbeitssicherheitsmappen für die Kolonnen sowie die Umsetzung neuer Sicherungs- und Steigtechniken. Aufgrund der länderübergreifenden Zusammenarbeit profitieren die einzelnen Landesgesellschaften von den Erkenntnissen der KollegInnen und können daraufhin entsprechende Maßnahmen ergreifen.