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Planung in der Telekommunikation: 10-facher mobiler Datenverkehr bis 2022 erwartet

EQOS Energie unterstützt Betreiber mit breiter Expertise bei der Planung in der Telekommunikation

Der Netzwerkausrüster Ericsson hat kürzlich das August-Update zu seinem jährlichen Mobility Report veröffentlicht, der allen, die mit der Planung in der Telekommunikation betraut sind, viel Arbeit verspricht: Im Jahresvergleich ist das globale mobile Datenvolumen um zwei Drittel gewachsen, bis 2022 wird für Europa fast eine Verzehnfachung erwartet. Für Mobilfunkbetreiber bedeutet das eine große Herausforderung für den Ausbau der Infrastruktur, um mit ihren Netzen nicht an die Grenzen der Kapazität zu stoßen.

Der mit Abstand wichtigste Aspekt beim Netzausbau ist eine möglichst effiziente Planung in der Telekommunikation, die alle lokalen Gegebenheiten, technischen Spezifikationen und die jeweiligen behördlichen Vorgaben zu berücksichtigen hat. EQOS Energie bietet gerade hier hervorragende Expertise und ist auch bauvorlageberechtigt, was von vielen Netzbetreibern bereits in Anspruch genommen wird. Insgesamt arbeiten bei EQOS Energie bundesweit in Deutschland und Österreich mehr als 100 hochqualifizierte Bauingenieure und über 30 Techniker in der Planung und Umsetzung, die dank regelmäßiger Steigschulungen auch die nötige Praxisnähe mitbringen. In der Standortplanung unterstützen diese bei Begehungen, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Behördenverfahren oder Eigentümerverhandlungen.

„Ob eigene Mobilfunkmasten oder Sendeanlagen auf Dächern, Silos, Windkraftanlagen oder Kirchtürmen – wir haben schon die unterschiedlichsten Aufträge in den Formaten der Netzbetreiber realisiert“, erklärt Jens Lenk, verantwortlicher Geschäftsfeldleiter EQOS Energie im Bereich Telekommunikation. „Zudem stellen wir für den kurzfristigen Bedarf bei großen Events mobile Antennenträger zur Verfügung und planen auch für den Behördenfunk.“

Die Experten von EQOS Energie bei der Planung in der Telekommunikation sind aber nicht nur für Mobilfunkbetreiber aktiv: Neben Projekten im Sicherheitsbereich des Bundes, der Tunnelversorgung oder Richtfunkstrecken decken sie auch komplexe Inhouse-Projekte ab. In Verkehrsprojekten unterstützen sie etwa bei der Planung von Wechselverkehrszeichen und Mautbrücken oder in der Bauwerksprüfung auf der Straße wie auf der Schiene. Ebenso bringen sie auch hervorragende Expertise für Energieprojekte mit und übernehmen auch ausgefallenere Aufgabenstellungen, wie beispielsweise die Planung von Lichtwellenleiter-Trassen.