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Auf bestehenden Telekommunikations-Infrastrukturen aufbauen

Erdseile auf Freileitungen dienen nicht nur dem Blitzschutz, ein häufig im Inneren verlaufender Kern aus Glasfasern ermöglicht auch eine Datenkommunikation. Diese Hochgeschwindigkeits-Highways nutzen Energienetzbetreiber nicht nur zur Steuerung ihrer Netzanlagen, sie werden auch zunehmend einer öffentlichen Nutzung zur Verfügung gestellt.

Ziel des Projektes war der Ausbau der bestehenden Netzinfrastruktur eines Telekommunikationsanbieters, um so eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Datenkommunikation zu erlangen.

Um dies zu erreichen, sorgte EQOS Energie in den Bereichen, in denen Glasfasern auf Freileitungen entlang liefen, beispielsweise für einen Abzweig des Netzes in Form einer breitbandigen Richtfunkverbindung. Die darüber angebundene Richtfunkgegenstelle befand sich dann schon nahe am Endkunden. Als letzte Meile nutzte der Kunde entweder das Bestandsnetz kooperierender Carrier oder baute seine eigene Anbindung aus. Auch die Einblasung von Glasfasern auf diesem letzten Stück wurden von EQOS Energie vorgenommen.

Leistungen im Überblick

  • Tiefbau für Leitungstrasse sowie MFG
  • Einblasen der Glasfaserkabel
  • Spleißen der Glasfaserkabel
  • Kundenanbindung FTTH
  • Kupferkabelmontage/Richtfunk

Faktenbox

Kunde:
Telekommunikationsdienstleister

Ausführungszeitraum:
2011 bis heute

Errichtungsort:
bundesweit, Deutschland